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Sonntag, 8. Mai 2011
Es blüht überall
schnecken, 14:07h
Wenn man diese Stadt wie ich im Februar kennen lernt, hat man nicht das Gefühl, dass hier auch nur eine Blume wachsen könnte. Doch sobald sich die Kälte und der scharfe Wind verziehen, sprießt es überall.

Also sind wir sonntags gleich nach dem Frühstück in den Park und wurden mit wundervoll blühenden Bäumen belohnt.

Nils fand es dort klasse. Gleich zu Beginn hat ihm ein älteres chinesisches Paar einen Bärenluftballon geschenkt, er durfte auf Papas Schulter reiten und es gab jede Menge zu entdecken.
Nils findet Musik jeglicher Art richtig klasse und die Chinesen lieben es im Park zu singen oder zu musizieren. Da ist Unterhaltung für unseren Zwerg immer garantiert.


Also sind wir sonntags gleich nach dem Frühstück in den Park und wurden mit wundervoll blühenden Bäumen belohnt.

Nils fand es dort klasse. Gleich zu Beginn hat ihm ein älteres chinesisches Paar einen Bärenluftballon geschenkt, er durfte auf Papas Schulter reiten und es gab jede Menge zu entdecken.
Nils findet Musik jeglicher Art richtig klasse und die Chinesen lieben es im Park zu singen oder zu musizieren. Da ist Unterhaltung für unseren Zwerg immer garantiert.

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Kindergewusel
schnecken, 13:52h
Nach und nach füllen sich die Nachbarhäuser in unserer Straße und erfreulicherweise wächst die Anzahl der Nachbarskinder stetig.
Ist das Wetter schön, zieht die Meute in den Garten oder auf die Straße.
Da wird dann alles an Spielequipment rausgeräumt und nach 5 Minuten sieht es wie eine Außenstelle von Toys"r"us aus.
Nils und ich genießen das Leben um uns herum auf alle Fälle sehr und man kann die Momente, in denen man euch alle vermisst dann besser aushalten.
Ist das Wetter schön, zieht die Meute in den Garten oder auf die Straße.
Da wird dann alles an Spielequipment rausgeräumt und nach 5 Minuten sieht es wie eine Außenstelle von Toys"r"us aus.
Nils und ich genießen das Leben um uns herum auf alle Fälle sehr und man kann die Momente, in denen man euch alle vermisst dann besser aushalten.
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Die Gartensaison ist eröffnet
schnecken, 13:33h
Schönes Frühlingswetter weckt im Deutschen offensichtlich den unbezwingbaren Drang, den Garten in Ordnung zu bringen. Deshalb haben wir mit unserem Minigarten hinter unserem Haus etwas typisch Chinesisches gemacht: Wir haben ihn pflastern lassen. Nachdem uns die Nachbarschaft unisono versichert hat, dass Gras hier keine Überlebenschance hat, haben wir zu dieser drastischen Maßnahme gegriffen.
Nils findet den Garten klasse und nach und nach kamen auch Gartenmöbel, ein Grill und nach Ankunft des Containers sogar ein Sandkasten dazu.

Zum Thema Container: Nachdem unser Container brav nach sechs Wochen auf See Anfang März in Tianjin aufschlug schien alles klar zu sein. Doch nein. Nach einem extra langen Aufenthalt im Zoll durfte unser Container dann doch mal raus. Noch mal vielen Dank an die deutsche Transportfirma, die unsere Papiere falsch ausgefüllt hat und uns diese Megawartezeit eingebrockt hat.
Nils findet den Garten klasse und nach und nach kamen auch Gartenmöbel, ein Grill und nach Ankunft des Containers sogar ein Sandkasten dazu.

Zum Thema Container: Nachdem unser Container brav nach sechs Wochen auf See Anfang März in Tianjin aufschlug schien alles klar zu sein. Doch nein. Nach einem extra langen Aufenthalt im Zoll durfte unser Container dann doch mal raus. Noch mal vielen Dank an die deutsche Transportfirma, die unsere Papiere falsch ausgefüllt hat und uns diese Megawartezeit eingebrockt hat.
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Montag, 11. April 2011
Kurzurlaub in Peking
schnecken, 05:56h
Wer hätte das gedacht: Kurz vor dem verlängerten Tomb Sweeping Wochenende wurden wir doch alle gesund und somit düsten wir für 3 Tage nach Peking. Es war ein herrlich sonniges Wochenende und hat uns richtig gut getan.
Nils steuerte im Hotelpark auch gleich die richtige Location an. Er zeigte seinem Papa gleich mal den Biergarten vom Paulaner Brauhaus. Na denn Prost!
Dann ging es ab auf den Spielplatz, der, oh chinesisches Wunder, mal keine kaputten Spielgeräte und Müllberge am Boden hatte.

Am Nachmittag machten wir mit unseren Bekannten eine Rikschafahrt durch ein altes Hutongviertel in Peking. Die Kiddies fanden es toll und wir genossen das Frühlingswetter.


Für das Abendessen haben Nils und Finn sich dann spontan für einen Happen im Paulaner entschieden. Na, da gibt es schlimmeres für die Papas.
Am nächsten Tag ging es erst auf einen der Pekinger Märkte. Dort kann man wirklich ALLES kaufen! Natürlich alles Originale ;) .Da wird gefeilscht, was das Zeug hält. Nils fand den Aufenthalt dort eher mittelmäßig und deshalb durfte er nachmittags in einem der wunderschönen Pekinger Parks toben.

Am Abend hat unser Fahrer Herr Li den Babysitterdienst übernommen und Tobias und ich sind zur Ghoststreet. Dort reiht sich ein Restaurant an das Nächste, die Straßen sind voller Lampions und Menschen. Wir sind auch in die Nebenstraßen abgetaucht und haben das abendliche Hutongleben beobachtet. Leider werden diese alten Viertel ja meist abgerissen, um Neubaukomplexen zu weichen. Wir hoffen sehr, dass einige Hutongs von der chinesischen Bauwut verschont bleiben.
Nach einem erneuten EXTREM genialen Frühstück (Käseplatte + Jogurt+ Brezeln...) in unserem, von nun an, Pekinger Lieblingshotel und einem Park-Spiel-Stopp sind wir wieder sehr viel entspannter nach Tianjin gedüst. Es ist toll, dass Peking so nahe ist.


Nils steuerte im Hotelpark auch gleich die richtige Location an. Er zeigte seinem Papa gleich mal den Biergarten vom Paulaner Brauhaus. Na denn Prost!
Dann ging es ab auf den Spielplatz, der, oh chinesisches Wunder, mal keine kaputten Spielgeräte und Müllberge am Boden hatte.

Am Nachmittag machten wir mit unseren Bekannten eine Rikschafahrt durch ein altes Hutongviertel in Peking. Die Kiddies fanden es toll und wir genossen das Frühlingswetter.


Für das Abendessen haben Nils und Finn sich dann spontan für einen Happen im Paulaner entschieden. Na, da gibt es schlimmeres für die Papas.
Am nächsten Tag ging es erst auf einen der Pekinger Märkte. Dort kann man wirklich ALLES kaufen! Natürlich alles Originale ;) .Da wird gefeilscht, was das Zeug hält. Nils fand den Aufenthalt dort eher mittelmäßig und deshalb durfte er nachmittags in einem der wunderschönen Pekinger Parks toben.

Am Abend hat unser Fahrer Herr Li den Babysitterdienst übernommen und Tobias und ich sind zur Ghoststreet. Dort reiht sich ein Restaurant an das Nächste, die Straßen sind voller Lampions und Menschen. Wir sind auch in die Nebenstraßen abgetaucht und haben das abendliche Hutongleben beobachtet. Leider werden diese alten Viertel ja meist abgerissen, um Neubaukomplexen zu weichen. Wir hoffen sehr, dass einige Hutongs von der chinesischen Bauwut verschont bleiben.
Nach einem erneuten EXTREM genialen Frühstück (Käseplatte + Jogurt+ Brezeln...) in unserem, von nun an, Pekinger Lieblingshotel und einem Park-Spiel-Stopp sind wir wieder sehr viel entspannter nach Tianjin gedüst. Es ist toll, dass Peking so nahe ist.


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Berufswunsch: Turmbauer
schnecken, 05:42h
Seit kurzem kann Nils mit seinem Duplo auch selbst bauen und seitdem wird hier gearbeitet was das Zeug hält. Da werden riesen Türme gabaut, Tore (ganz wichtig, weil man durch ein großes Tor in unsere Wohnanlage fährt), Häuser und der Zoo.
Es macht ihm riesen Spaß und uns große Freude beim Zusehen. Manchmal dürfen wir übrigens auch mitspielen!

Es macht ihm riesen Spaß und uns große Freude beim Zusehen. Manchmal dürfen wir übrigens auch mitspielen!

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Freitag, 8. April 2011
Krank
schnecken, 11:10h
Seit wir in China sind, ist eigentlich immer einer von uns krank. Die Luft"FEUCHTIGKEIT" von 15 - 20 Prozent (= gefühlte Wüste), Nils Start im Kindergarten und die chinesische Grippesaison leisten ganze Arbeit. Aber erfahrene Expats haben uns versichert: Es wird besser. Na, dann hoffen wir mal bald! So lange müssen Papa und Nils ihre Grippe mit Decke und Buch auf der Couch auskurieren.


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Wenn der Vater mit dem Sohne
schnecken, 11:03h
Tobias arbeitet unter der Woche viel, hält sich aber das Wochenende konsequent für uns frei. Nils freut sich dann wie ein Keks, wenn der Papa mit ihm loszieht.

Am liebsten sieht er sich die Stadt natürlich von Papas Schultern aus an.


Am liebsten sieht er sich die Stadt natürlich von Papas Schultern aus an.

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Hat er das von mir?
schnecken, 10:58h
Nach wie vor gehört "Putzen" zu Nils Lieblingsbeschäftigungen.
Er liebt es zu wischen, zu fegen und zu feudeln. Ein Putzeimer kann bei ihm wahre Begeisterungsstürme hervorrufen.
Die Betreuerinnen aus dem Kindergarten haben mich schon gefragt, ob er zu Hause auch so gerne putzt. Das kann ich nur mit einem klaren Ja beantworten. Jetzt bleibt nur noch zu klären, von wem er das hat... Großeltern vielleicht????
Er liebt es zu wischen, zu fegen und zu feudeln. Ein Putzeimer kann bei ihm wahre Begeisterungsstürme hervorrufen.
Die Betreuerinnen aus dem Kindergarten haben mich schon gefragt, ob er zu Hause auch so gerne putzt. Das kann ich nur mit einem klaren Ja beantworten. Jetzt bleibt nur noch zu klären, von wem er das hat... Großeltern vielleicht????
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