Donnerstag, 7. Juni 2012
Auf nach Grünland
schnecken, 05:17h
Nachdem in der Nacht vor unserem Abflug nach Südchina das Fieberthermometer so um die 39,5 ° anzeigte, haben wir unseren Flug lieber um 2 Tage verschoben.
Das hat dann unserer Laune keinen großen Abbruch getan, denn Nils wurde recht schnell fit und freute sich wie immer wie ein Keks auf den Flug.
Leider legte er am nächsten Tag dann einen "Hustentag" ein. Mittlerweile kennen wir uns damit allerdings aus und wissen, dass der Spuk meist nach 12 Stunden vorbei ist. So war es auch diesmal.
Nach einem Zwischenstopp in Guilin reisten wir nach Yangshuo weiter. Nils mag das Buch mit dem kleinen Drachen Tabaluga so gerne und der wohnt in Grünland. Als Nils in unserer Pernsion aus dem Fenster sah, war er von all den Bäumen und Pflanzen so beeindruckt, dass er beschloss, hier müsse Grünland sein (er ist halt schon ein Tianjiner Staub-Trocken-Kind).
Unser Programm war recht einfach. Nils durfte um das Guesthouse herumtoben, mit dem Fahrrad selbst herum"schieben" (fahren ist noch nicht so seine Stärke) und mit Papa auf dem Bike durch die Gegend düsen.




Zusätzlich ist Nils noch mit uns auf den Moon Hill gekraxelt, was bei 35° und 80 % Luftfeuchtigkeit für IHN in der Kraxe ein Klacks war. Da konnte er am Gipfel noch mit Papa Klettern üben.
Bei einem Ausflug in ein Dorf wurde dann mit hübschen jungen Damen der Fuhrpark getestet.
Am Ufer des Gelben Flusses konnte Nils herrlich Steine ins Wasser werfen.
Und wenn man dann am Abend müde zurück ins Guesthouse kam, dann haben wir uns schon auf das superleckere Essen dort freuen können. Nils hat allerdings nicht mehr mit uns gegessen, denn da gab es ja dann seine Freunde, die Angestellten des Hotels :). Mit denen hat er dann auch viel lieber gegessen.
Da kann man sich jeden Babysitter sparen. Im Land der Kinderfreundlichkeit werden die kleinen Gäste so liebevoll eingebunden und mit ihnen gespielt, das Tobias und ich ganz entspannt auf der Terrasse ein Feierabendgetränk zu uns nehmen konnten.
Das hat dann unserer Laune keinen großen Abbruch getan, denn Nils wurde recht schnell fit und freute sich wie immer wie ein Keks auf den Flug.
Leider legte er am nächsten Tag dann einen "Hustentag" ein. Mittlerweile kennen wir uns damit allerdings aus und wissen, dass der Spuk meist nach 12 Stunden vorbei ist. So war es auch diesmal.
Nach einem Zwischenstopp in Guilin reisten wir nach Yangshuo weiter. Nils mag das Buch mit dem kleinen Drachen Tabaluga so gerne und der wohnt in Grünland. Als Nils in unserer Pernsion aus dem Fenster sah, war er von all den Bäumen und Pflanzen so beeindruckt, dass er beschloss, hier müsse Grünland sein (er ist halt schon ein Tianjiner Staub-Trocken-Kind).
Unser Programm war recht einfach. Nils durfte um das Guesthouse herumtoben, mit dem Fahrrad selbst herum"schieben" (fahren ist noch nicht so seine Stärke) und mit Papa auf dem Bike durch die Gegend düsen.




Zusätzlich ist Nils noch mit uns auf den Moon Hill gekraxelt, was bei 35° und 80 % Luftfeuchtigkeit für IHN in der Kraxe ein Klacks war. Da konnte er am Gipfel noch mit Papa Klettern üben.
Bei einem Ausflug in ein Dorf wurde dann mit hübschen jungen Damen der Fuhrpark getestet.
Am Ufer des Gelben Flusses konnte Nils herrlich Steine ins Wasser werfen.
Und wenn man dann am Abend müde zurück ins Guesthouse kam, dann haben wir uns schon auf das superleckere Essen dort freuen können. Nils hat allerdings nicht mehr mit uns gegessen, denn da gab es ja dann seine Freunde, die Angestellten des Hotels :). Mit denen hat er dann auch viel lieber gegessen.
Da kann man sich jeden Babysitter sparen. Im Land der Kinderfreundlichkeit werden die kleinen Gäste so liebevoll eingebunden und mit ihnen gespielt, das Tobias und ich ganz entspannt auf der Terrasse ein Feierabendgetränk zu uns nehmen konnten.
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