Sonntag, 11. September 2011
Pan Shan
schnecken, 03:40h
Am Samstagmorgen krabbelten wir alle recht früh aus unseren Betten, um den Tagesausflug in die Berge zu starten. Sogar Mama war nach ihrer gestrigen Überraschungsparty erstaunlich fit und entschloss sich, doch noch mitzukommen.
Die längste Zeit hat es mal wieder gedauert, aus der Stadt herauszukommen: Chinesen sind einfach Frühaufsteher. Aber dann genossen wir die Fahrt übers Land.
Recht schnell tauchten dann die Berge vor uns auf und wir waren am Pan Shan. Nach 6 Wochen 10 Millionenstadt waren die Berge, das Grün und der Ausblick wirklich schön.
Also haben wir uns startklar gemacht.

Das sieht allerdings sportlicher aus als es war. Erst haben wir einen Minibus benutzt, dann ging es in eine Seilbahn (Schluck ;) ) und erst dann ging es zu Fuß weiter.
Auch Großmama stieg tapfer alle Stufen mit.

Der Ausblick war leider aufgrund des feuchten Wetters nicht so toll, hat dem ganzen aber auch einen etwas mystischen Touch verliehen.
Nils genoss den Aufstieg zur Pagode und zum Kloster aus der Kraxe und fand das klasse.
Nach einem Picknick im frischen Bergwind traten wir den Rückweg an und kamen noch gerade rechtzeitig vor dem großen Regen wieder unten an.
Die Rückfahrt haben wir dann alle mal verschlafen und sind erst wieder im Verkehrschaos zu Hause aufgewacht.
Fazit: Frische Luft, viel Grün, schöne Landschaft-> da waren wir nicht zum letzten Mal!
Die längste Zeit hat es mal wieder gedauert, aus der Stadt herauszukommen: Chinesen sind einfach Frühaufsteher. Aber dann genossen wir die Fahrt übers Land.
Recht schnell tauchten dann die Berge vor uns auf und wir waren am Pan Shan. Nach 6 Wochen 10 Millionenstadt waren die Berge, das Grün und der Ausblick wirklich schön.
Also haben wir uns startklar gemacht.

Das sieht allerdings sportlicher aus als es war. Erst haben wir einen Minibus benutzt, dann ging es in eine Seilbahn (Schluck ;) ) und erst dann ging es zu Fuß weiter.
Auch Großmama stieg tapfer alle Stufen mit.

Der Ausblick war leider aufgrund des feuchten Wetters nicht so toll, hat dem ganzen aber auch einen etwas mystischen Touch verliehen.
Nils genoss den Aufstieg zur Pagode und zum Kloster aus der Kraxe und fand das klasse.
Nach einem Picknick im frischen Bergwind traten wir den Rückweg an und kamen noch gerade rechtzeitig vor dem großen Regen wieder unten an.
Die Rückfahrt haben wir dann alle mal verschlafen und sind erst wieder im Verkehrschaos zu Hause aufgewacht.
Fazit: Frische Luft, viel Grün, schöne Landschaft-> da waren wir nicht zum letzten Mal!
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