Samstag, 19. März 2011
Sonniger Sonntag
schnecken, 17:05h
Sonnenschein und milde Temperaturen, also nichts wie in den Park. Wir hatten uns für unseren kleinen Ausflug den Peoples Park ausgesucht, der zwar circa 15 Autominuten entfernt ist, aber laut unserem Fahrer "ok" ( quasi seine höchste Qualitätsstufe) sein soll.
Tatsächlich ist der Park ein schöner Fleck in Tianjin.

Wie meist ist ein kleiner See im Mittelpunkt des Parks und es lassen sich schöne Pagoden, Brückchen und Säulengänge finden. In einem Teil des Parks ist der unvermeidliche "amusement" Abschnitt. Da stehen dann meist irgendwelche abgewrackten Fahrgeschäfte, bei denen dem deutschen TÜV die Tränen in die Augen treten würden. Also schnell weg...
...und siehe da! Wir finden einen der seltenen Sandkästen in Tianjin. Leider haben wir kein Sandspielzeug dabei (das scheint sich der chinesische Zoll mitsamt unseren anderen Habseligkeiten aus dem Container sehr genau anzusehen!), aber Nils steuert gleich das entsprechende Equipment an. Das Ganze geht auch ohne Chinesisch und schon darf er mitspielen.

Zwischendurch gibt es mal einen Zwischensnack mit Apfel und Muffin.

Alles in allem ein sehr entspannter Nachmittag. Nur als Tobi und Nils beim Ballspielen doch mal wirklich auf die Rasenfläche treten, ist gleich der Parkwächter da.
Also merken: Gras ist in China, wenn es denn mal da ist, nur zum Anschauen da!
Tatsächlich ist der Park ein schöner Fleck in Tianjin.

Wie meist ist ein kleiner See im Mittelpunkt des Parks und es lassen sich schöne Pagoden, Brückchen und Säulengänge finden. In einem Teil des Parks ist der unvermeidliche "amusement" Abschnitt. Da stehen dann meist irgendwelche abgewrackten Fahrgeschäfte, bei denen dem deutschen TÜV die Tränen in die Augen treten würden. Also schnell weg...
...und siehe da! Wir finden einen der seltenen Sandkästen in Tianjin. Leider haben wir kein Sandspielzeug dabei (das scheint sich der chinesische Zoll mitsamt unseren anderen Habseligkeiten aus dem Container sehr genau anzusehen!), aber Nils steuert gleich das entsprechende Equipment an. Das Ganze geht auch ohne Chinesisch und schon darf er mitspielen.

Zwischendurch gibt es mal einen Zwischensnack mit Apfel und Muffin.

Alles in allem ein sehr entspannter Nachmittag. Nur als Tobi und Nils beim Ballspielen doch mal wirklich auf die Rasenfläche treten, ist gleich der Parkwächter da.
Also merken: Gras ist in China, wenn es denn mal da ist, nur zum Anschauen da!
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