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Donnerstag, 28. Juli 2011
Geschafft
schnecken, 06:18h
Ein wenig Sorge hatte ich schon vor meinem ersten Langstreckenflug alleine mit Nils. Bisher war ja immer Papa als zweite Betreuungsperson mit an Bord. Aber hilft ja alles nix....
Die Anreise nach Frankfurt gestaltete sich dank "Reiseleiterin" Steffi als sehr angenehm. Sie steuerte uns sicher durch die gefühlten 180 km Dauerbaustelle zwischen Nürnberg und Frankfurt ( das nächste Mal wird dann doch wieder von München abgeflogen!) und half mir am Flughafen mit Nils und dem Gepäck.
Um er vorweg zu nehmen: Nils war auf dem ganzen Flug ein Traumreisepartner!
Schon am Gate und beim Boarding schien er zu wissen, dass ich dank Handgepäck, Buggy und Bordkarten irgendwie keine Hand mehr habe, um ein flüchtendes Kind einzufangen. Also blieb er einfach ganz lieb bei mir.
Im Flieger schloss er sofort Freundschaft mit der chinesischen Nachbarin und erklärte ihr das Baustellenbuch....
Schnell noch das Abendessen mitgenommen( Nils freute sich wie ein Keks, dass es Reis gab) und dann hat sich mein Zwerg erst mal VIER Stunden zur Ruhe gelegt und zwar so, dass auch ich ein bis zwei Nickerchen einlegen konnte.
Auch die zweite Hälfte des Fluges war kein Problem. Nils überprüfte die Funktion der Knöpfe am Sitz, schäkerte mit der Nachbarschaft, las Bücher oder überprüfte die Arbeit der Stewardessen. Noch ein Frühstück im Flieger und dann waren wir auch schon im Sinkflug über Peking. Ein junger Mann aus unserer Sitzreihe verabschiedete sich von Nils mit den Worten, dass er noch nie mit einem so entspannten Kleinkind gereist sei. Dafür gab es dann von Nils noch einmal "Gib' mir fünf" und schon waren wir draußen.
Dort angekommen erwartete uns (wie jedesmal) NICHT unser Buggy am Flieger und ich durfte mit den Angestellten des Flughafen wieder "diskutieren", wo er abgeblieben war. Dies gestaltet sich bei meinen Sprachkenntnissen auch FAST problemlos....
Doch auch hier blieb Nils relaxt, ebenso wie an der Immigration und Gepäckband.
Der schönste Moment nach vielen Stunden Reise war natürlich als wir Tobi unter den Wartenden erblickten. Nils war so glücklich, wieder bei Papa zu sein.
Herr Li hat uns dann ins klimatisierte Auto gepackt und Nils und ich haben den Weg nach Hause verschlafen.
In Tianjin angekommen wartete Wei Zhen auf uns und Nils begrüßte sie begeistert, um mit ihr gleich mal mit dem Zug zu spielen.
Eigentlich brauche ich es ja nicht mehr zu erwähnen, aber: Erneut kein Jetlag! Wie macht er das bloß? Vielleicht kann er es mal seinen Eltern verraten....
Die Anreise nach Frankfurt gestaltete sich dank "Reiseleiterin" Steffi als sehr angenehm. Sie steuerte uns sicher durch die gefühlten 180 km Dauerbaustelle zwischen Nürnberg und Frankfurt ( das nächste Mal wird dann doch wieder von München abgeflogen!) und half mir am Flughafen mit Nils und dem Gepäck.
Um er vorweg zu nehmen: Nils war auf dem ganzen Flug ein Traumreisepartner!
Schon am Gate und beim Boarding schien er zu wissen, dass ich dank Handgepäck, Buggy und Bordkarten irgendwie keine Hand mehr habe, um ein flüchtendes Kind einzufangen. Also blieb er einfach ganz lieb bei mir.
Im Flieger schloss er sofort Freundschaft mit der chinesischen Nachbarin und erklärte ihr das Baustellenbuch....
Schnell noch das Abendessen mitgenommen( Nils freute sich wie ein Keks, dass es Reis gab) und dann hat sich mein Zwerg erst mal VIER Stunden zur Ruhe gelegt und zwar so, dass auch ich ein bis zwei Nickerchen einlegen konnte.
Auch die zweite Hälfte des Fluges war kein Problem. Nils überprüfte die Funktion der Knöpfe am Sitz, schäkerte mit der Nachbarschaft, las Bücher oder überprüfte die Arbeit der Stewardessen. Noch ein Frühstück im Flieger und dann waren wir auch schon im Sinkflug über Peking. Ein junger Mann aus unserer Sitzreihe verabschiedete sich von Nils mit den Worten, dass er noch nie mit einem so entspannten Kleinkind gereist sei. Dafür gab es dann von Nils noch einmal "Gib' mir fünf" und schon waren wir draußen.
Dort angekommen erwartete uns (wie jedesmal) NICHT unser Buggy am Flieger und ich durfte mit den Angestellten des Flughafen wieder "diskutieren", wo er abgeblieben war. Dies gestaltet sich bei meinen Sprachkenntnissen auch FAST problemlos....
Doch auch hier blieb Nils relaxt, ebenso wie an der Immigration und Gepäckband.
Der schönste Moment nach vielen Stunden Reise war natürlich als wir Tobi unter den Wartenden erblickten. Nils war so glücklich, wieder bei Papa zu sein.
Herr Li hat uns dann ins klimatisierte Auto gepackt und Nils und ich haben den Weg nach Hause verschlafen.
In Tianjin angekommen wartete Wei Zhen auf uns und Nils begrüßte sie begeistert, um mit ihr gleich mal mit dem Zug zu spielen.
Eigentlich brauche ich es ja nicht mehr zu erwähnen, aber: Erneut kein Jetlag! Wie macht er das bloß? Vielleicht kann er es mal seinen Eltern verraten....
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And the winner is... Nils
schnecken, 05:48h
Nils hatte das Webersche Onlineratespiel souverän gewonnen und wir konnten den Preis, einen Grillabend, noch rechtzeitig vor dem Abflug einlösen.
Nach viel Spaß am Pool von Melinas Oma sind wir zu den Webers. Da wurde dann gleich der Sandkasten geentert, während Chrissi uns die superleckeren Burger und Würstchen brutzelte.

Nils konnte sich dann auch kaum vom Waterplay trennen. Da gab es soviele Schleusen zu öffnen und Räder zu drehen.

Schließlich siegte dann doch der Hunger und wir ließen es uns richtig schmecken.
Nils konnte und wollte sich dann auch gar nicht mehr trennen und wurde von mir unter großem Protest nach Hause "geleitet" ;).
Nach viel Spaß am Pool von Melinas Oma sind wir zu den Webers. Da wurde dann gleich der Sandkasten geentert, während Chrissi uns die superleckeren Burger und Würstchen brutzelte.

Nils konnte sich dann auch kaum vom Waterplay trennen. Da gab es soviele Schleusen zu öffnen und Räder zu drehen.

Schließlich siegte dann doch der Hunger und wir ließen es uns richtig schmecken.
Nils konnte und wollte sich dann auch gar nicht mehr trennen und wurde von mir unter großem Protest nach Hause "geleitet" ;).
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Entspannung
schnecken, 05:40h
Da der Countdown für die Rückkehr nach Tianjin läuft hatte Mama noch ganz schön viel zu erledigen. Da mussten wir ganz schön viel in der Gegend herumfahren. Als Ausgleich haben wir aber jeden Tag noch etwas Schönes unternommen.
Also stand die Wöhrder Wiese auf unserem Programm. Steffi hat uns begleitet und den großen "Spielplatzkurs" erfolgreich bestanden.

Doch der wirkliche Knaller des Tages war die RIESEN Matschpfütze direkt am Biergarten. Sämtliche Zwerge, die anwesend waren, haben sich sofort mit Wonne in die braune Brühe gestürzt. Da halfen auch keine mütterlichen Ablenkungsversuche.

Nils hatte einen Spaß daran, mit Anlauf durch die Pfütze zu sprinten.
Später kam dann noch sein Freund Ludwig dazu und dann wurde gematscht, was das Zeug hielt.

Das Motto für die Ankunft zu Hause war: Gehen sie sofort in die Dusche!!!!
Also stand die Wöhrder Wiese auf unserem Programm. Steffi hat uns begleitet und den großen "Spielplatzkurs" erfolgreich bestanden.

Doch der wirkliche Knaller des Tages war die RIESEN Matschpfütze direkt am Biergarten. Sämtliche Zwerge, die anwesend waren, haben sich sofort mit Wonne in die braune Brühe gestürzt. Da halfen auch keine mütterlichen Ablenkungsversuche.

Nils hatte einen Spaß daran, mit Anlauf durch die Pfütze zu sprinten.
Später kam dann noch sein Freund Ludwig dazu und dann wurde gematscht, was das Zeug hielt.

Das Motto für die Ankunft zu Hause war: Gehen sie sofort in die Dusche!!!!
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