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Samstag, 19. März 2011
Kindergartenkind
schnecken, 17:20h
Kaum zu glauben: Nils ist schon ein Kindergartenkind.

Seit drei Wochen geht er in den Hopeland Kindergarten. Der Kindergarten liegt gleich über die Straße und war einer der Hauptgründe in unser Compound zu ziehen.
Der Beginn war nicht so erfolgreich. Erst eine Bronchitis, dann eine Magen-Darm-Grippe, willkommen im Viren- und Bakterienland.
Diese Woche haben wir allerdings komplett durchgehalten. Morgens auf der Wickelplatte erzählt Nils, dass er in den Kindergarten geht, dann gibt es allerdings noch Tränen wenn ich gehe. Aber am Mittag, wenn ich Nils abhole, kommt mir ein lachender und plappernder kleiner Mann entgegen. Auf dem Heimweg machen wir noch Zwischenstopp auf dem Spielplatz. Ein Kindergarten mit SO VIELEN Autos und noch einem Zug kann nur toll sein.

Auch wenn der Kindergarten sicher anders ist, als das, was wir aus Deutschland kennen, habe ich das Gefühl, das es ihm dort gut geht. Die Betreuerinnen gehen sehr liebevoll mit den Kindern um und das Essen scheint so gut zu sein, dass Nils schon morgens im Bett " Kida esse" (= Kindergarten Essen) verlangt. Na, da kann ich mit meinem Frühstück wohl nicht punkten.
Tja, für Mama war das erst einmal ein seltsames Gefühl. Drei Stunden am Morgen ohne Nils. Also habe ich gleich mal meinen Chinesischunterricht gestartet und gehe nun mittwochs und freitags in eine Sprachschule. Naja, bis zehn zählen kann ich schon mal! Ich befürchte nur, dass Nils am Ende doch schneller mit unserem Fahrer diskutieren kann als ich :).

Seit drei Wochen geht er in den Hopeland Kindergarten. Der Kindergarten liegt gleich über die Straße und war einer der Hauptgründe in unser Compound zu ziehen.
Der Beginn war nicht so erfolgreich. Erst eine Bronchitis, dann eine Magen-Darm-Grippe, willkommen im Viren- und Bakterienland.
Diese Woche haben wir allerdings komplett durchgehalten. Morgens auf der Wickelplatte erzählt Nils, dass er in den Kindergarten geht, dann gibt es allerdings noch Tränen wenn ich gehe. Aber am Mittag, wenn ich Nils abhole, kommt mir ein lachender und plappernder kleiner Mann entgegen. Auf dem Heimweg machen wir noch Zwischenstopp auf dem Spielplatz. Ein Kindergarten mit SO VIELEN Autos und noch einem Zug kann nur toll sein.

Auch wenn der Kindergarten sicher anders ist, als das, was wir aus Deutschland kennen, habe ich das Gefühl, das es ihm dort gut geht. Die Betreuerinnen gehen sehr liebevoll mit den Kindern um und das Essen scheint so gut zu sein, dass Nils schon morgens im Bett " Kida esse" (= Kindergarten Essen) verlangt. Na, da kann ich mit meinem Frühstück wohl nicht punkten.
Tja, für Mama war das erst einmal ein seltsames Gefühl. Drei Stunden am Morgen ohne Nils. Also habe ich gleich mal meinen Chinesischunterricht gestartet und gehe nun mittwochs und freitags in eine Sprachschule. Naja, bis zehn zählen kann ich schon mal! Ich befürchte nur, dass Nils am Ende doch schneller mit unserem Fahrer diskutieren kann als ich :).
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Sonniger Sonntag
schnecken, 17:05h
Sonnenschein und milde Temperaturen, also nichts wie in den Park. Wir hatten uns für unseren kleinen Ausflug den Peoples Park ausgesucht, der zwar circa 15 Autominuten entfernt ist, aber laut unserem Fahrer "ok" ( quasi seine höchste Qualitätsstufe) sein soll.
Tatsächlich ist der Park ein schöner Fleck in Tianjin.

Wie meist ist ein kleiner See im Mittelpunkt des Parks und es lassen sich schöne Pagoden, Brückchen und Säulengänge finden. In einem Teil des Parks ist der unvermeidliche "amusement" Abschnitt. Da stehen dann meist irgendwelche abgewrackten Fahrgeschäfte, bei denen dem deutschen TÜV die Tränen in die Augen treten würden. Also schnell weg...
...und siehe da! Wir finden einen der seltenen Sandkästen in Tianjin. Leider haben wir kein Sandspielzeug dabei (das scheint sich der chinesische Zoll mitsamt unseren anderen Habseligkeiten aus dem Container sehr genau anzusehen!), aber Nils steuert gleich das entsprechende Equipment an. Das Ganze geht auch ohne Chinesisch und schon darf er mitspielen.

Zwischendurch gibt es mal einen Zwischensnack mit Apfel und Muffin.

Alles in allem ein sehr entspannter Nachmittag. Nur als Tobi und Nils beim Ballspielen doch mal wirklich auf die Rasenfläche treten, ist gleich der Parkwächter da.
Also merken: Gras ist in China, wenn es denn mal da ist, nur zum Anschauen da!
Tatsächlich ist der Park ein schöner Fleck in Tianjin.

Wie meist ist ein kleiner See im Mittelpunkt des Parks und es lassen sich schöne Pagoden, Brückchen und Säulengänge finden. In einem Teil des Parks ist der unvermeidliche "amusement" Abschnitt. Da stehen dann meist irgendwelche abgewrackten Fahrgeschäfte, bei denen dem deutschen TÜV die Tränen in die Augen treten würden. Also schnell weg...
...und siehe da! Wir finden einen der seltenen Sandkästen in Tianjin. Leider haben wir kein Sandspielzeug dabei (das scheint sich der chinesische Zoll mitsamt unseren anderen Habseligkeiten aus dem Container sehr genau anzusehen!), aber Nils steuert gleich das entsprechende Equipment an. Das Ganze geht auch ohne Chinesisch und schon darf er mitspielen.

Zwischendurch gibt es mal einen Zwischensnack mit Apfel und Muffin.

Alles in allem ein sehr entspannter Nachmittag. Nur als Tobi und Nils beim Ballspielen doch mal wirklich auf die Rasenfläche treten, ist gleich der Parkwächter da.
Also merken: Gras ist in China, wenn es denn mal da ist, nur zum Anschauen da!
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