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Mittwoch, 9. März 2011
Kulinarisches
schnecken, 09:15h
Knapp vier Wochen nach Ankunft in China ist uns nun eines klar: Das Leben hier ist anders. Also auch das Essen. Tobias und ich sind der asiatischen Küche sehr zugetan und mögen sie in nahezu allen Varianten. Wir haben chinesisch, indisch und japanisch gegessen. Alleine die chinesische Küche ist unglaublich abwechslungsreich. ...Und NEIN, wir haben weder Schlange noch irgendwelche Füße gegessen.
Nils hält sich weiterhin an das Altbekannte und somit ist eine meiner Hauptaufgaben, mich auf die Jagd nach europäischem Essen zu begeben. Wieder sind die heißen Tipps der Nachbarn Gold wert und es werden kräftig Informationen ausgetauscht.
Vieles ist, natürlich für recht hohe Preise, zu bekommen. Baguette, Nudeln, Müsli, Butter und Milch sind nahezu überall im Regal. Bei Käse sieht es schon viel schlechter aus. Joghurt (zunmindest das, was wie als diesen bezeichnen) ist gar nicht erhältlich. Also habe ich am Wochende mal den ersten selbstgemachten Joghurt fabriziert. Ergebnis: Er schmeckt und hat die richtige Konsistenz.
Mein nächstes Projekt wird Brotbacken. Dafür bin ich gerade auf der Jagd nach dem benötigten Mehl.
Da wir also deutsches Essen mit lokalem Essen mischen, kann dann schon mal so ein Tag dabei rauskommen. Mittags gibt es Weißwürste vom deutschen Metzger aus Peking.
Am Abend rücken wir in ein Restaurant ein, das südchinesische Küche anbietet. Da sind die drei Chillischoten in der Karte beim Thailänder nichts dagegen.

Gerade das genießen wir hier, dass wir in zwei Kulturen leben können.
Nils hält sich weiterhin an das Altbekannte und somit ist eine meiner Hauptaufgaben, mich auf die Jagd nach europäischem Essen zu begeben. Wieder sind die heißen Tipps der Nachbarn Gold wert und es werden kräftig Informationen ausgetauscht.
Vieles ist, natürlich für recht hohe Preise, zu bekommen. Baguette, Nudeln, Müsli, Butter und Milch sind nahezu überall im Regal. Bei Käse sieht es schon viel schlechter aus. Joghurt (zunmindest das, was wie als diesen bezeichnen) ist gar nicht erhältlich. Also habe ich am Wochende mal den ersten selbstgemachten Joghurt fabriziert. Ergebnis: Er schmeckt und hat die richtige Konsistenz.
Mein nächstes Projekt wird Brotbacken. Dafür bin ich gerade auf der Jagd nach dem benötigten Mehl.
Da wir also deutsches Essen mit lokalem Essen mischen, kann dann schon mal so ein Tag dabei rauskommen. Mittags gibt es Weißwürste vom deutschen Metzger aus Peking.
Am Abend rücken wir in ein Restaurant ein, das südchinesische Küche anbietet. Da sind die drei Chillischoten in der Karte beim Thailänder nichts dagegen.

Gerade das genießen wir hier, dass wir in zwei Kulturen leben können.
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Eindrücke aus Tianjin
schnecken, 05:26h
Nachdem ich während der Woche momentan nicht viel Möglichkeiten auf Entdeckungsreisen habe, nutzte ich einen schönen Sonntagnachmittag, um einen ausgedehnten Spaziergang zu unternehmen.
Mein Weg führte über den Waterpark zum TV Tower.
Meine Lieblingsentdeckung der letzten Woche war der unterirdische Obst- und Gemüsemarkt. Den habe ich auf dieser Tour dann gleich noch mal abgelichtet. Unter einem Hochhaus befindet sich ein kleiner Eingang, der mit seltsamen Decken verhängt ist.

Wenn man sich hier mal durch getraut hat, führt ein dunkler Weg in den Untergrund... bis man mitten in einem belebten Markt steht.
Tja, gewusst wo. Auf solchen Märkten ist es übrigens kein Problem, den wöchentlichen Obst- und Gemüseeinkauf für circa 5 € zu tätigen. Und entgegen aller meiner Vorbehalte ist die Qualität und der Geschmack hervorragend. Dies rührt wohl daher, dass man einen Chinesen richtig sauer machen kann, wenn man ihm schlechtes Essen andreht.
Ein Supermarkt mit importierten Produkten lag auch noch auf dem Weg. Wer hat eigentlich behauptet, dass es kein Müsli gäbe (naja, allerdings für 6 - 7 €)?

Auf dem Heimweg habe ich dann noch Pekingente für das Abendessen mitgenommen. Es gab da allerdings ein kleines Verständigungsproblem. Statt EINER Ente für DREI Personen stand ich dann mit DREI Enten für DREI Personen da. Naja, Ente gut, alles gut...
Mein Weg führte über den Waterpark zum TV Tower.
Meine Lieblingsentdeckung der letzten Woche war der unterirdische Obst- und Gemüsemarkt. Den habe ich auf dieser Tour dann gleich noch mal abgelichtet. Unter einem Hochhaus befindet sich ein kleiner Eingang, der mit seltsamen Decken verhängt ist.

Wenn man sich hier mal durch getraut hat, führt ein dunkler Weg in den Untergrund... bis man mitten in einem belebten Markt steht.
Tja, gewusst wo. Auf solchen Märkten ist es übrigens kein Problem, den wöchentlichen Obst- und Gemüseeinkauf für circa 5 € zu tätigen. Und entgegen aller meiner Vorbehalte ist die Qualität und der Geschmack hervorragend. Dies rührt wohl daher, dass man einen Chinesen richtig sauer machen kann, wenn man ihm schlechtes Essen andreht.
Ein Supermarkt mit importierten Produkten lag auch noch auf dem Weg. Wer hat eigentlich behauptet, dass es kein Müsli gäbe (naja, allerdings für 6 - 7 €)?

Auf dem Heimweg habe ich dann noch Pekingente für das Abendessen mitgenommen. Es gab da allerdings ein kleines Verständigungsproblem. Statt EINER Ente für DREI Personen stand ich dann mit DREI Enten für DREI Personen da. Naja, Ente gut, alles gut...
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